Systemeinstellungen - TimeMachine

Mac OS X – Time Machine Backup

Der vierte Artikel zum Thema Datensicherung befasst sich mit der Erstellung eines Backups unter Mac OS X. Unter OS X kann eine Datensicherung mit dem Programm Time Machine erstellt werden. Das ist die Standardvorgehensweise, da dieses Programm Bestandteil des Betriebssystems ist.

Sofern Time Machine noch nicht eingerichtet wurde, wird man nach dem Anschließen einer externen Festplatte gefragt, ob diese für die Erstellung eines Backups genutzt werden soll.

TimeMachine-Ersteinrichtung

Ein Klick auf „Als Backup-Volume verwenden“ startet bereits die Backup-Erstellung. Im erscheinenden Fenster gibt es einen Überblick über den aktuellen TimeMachine-Status. Über das Time Machine-Symbol in der oberen Statusleiste kann dieses Fenster jederzeit mit einem Klick auf „Systemeinstellung Time Machine öffnen“ angezeigt werden .

Systemeinstellungen - TimeMachine

Die erste Datensicherung wird nun einige Zeit in Anspruch nehmen; spätere Sicherungen werden schneller durchgeführt werden, da Time Machine lediglich die seit dem letzten Backup vorgenommenen Änderungen sichert.

Die Sicherung wird durchgeführt

Über das Time Machine-Symbol in der Statusleiste und einem Klick auf „Time Machine öffnen“ oder einen Klick auf Time Machine im Dock lässt sich ein Blick in die Vergangenheit werfen; gesicherte Dateien können hierüber wiederhergestellt werden.

Ein Time Machine-Backup kann außerdem dazu genutzt werden, die Dateien, Programme und Einstellungen eines Macs auf einen anderen Mac zu übertragen. Nach einer Neuinstallation von OS X wird man diesbezüglich gefragt, ob man ein Time Machine Backup einspielen möchte. Alternativ lässt sich dies auch nachträglich über den Migrationsassistenten durchführen.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass Time Machine einfacher einzurichten und zu konfigurieren ist als eine Windows-Datensicherung. Darüber hinaus ist auch das Zurückspielen der gesicherten Daten (insbesondere nach einer Neuinstallation des Betriebssystems) wesentlich anwenderfreundlicher, zumal grundsätzlich auch Programme gesichert und wieder zurückgespielt werden können. Bei einem Windows-System ist das nicht ohne Weiteres möglich (denn dafür wird zusätzliche Backup-Software benötigt).

Die bisherigen Artikel in dieser Tutorial-Reihe zur Datensicherung

Teil 1: Wiederherstellungspunkte in Windows 7

Teil 2: Backups in Windows 7

Teil 3: Systemabbilderstellung in Windows 7

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