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Apple iCloud (Teil 2)

Im zweiten Teil zu Apples iCloud gehe ich im Detail auf die Konfiguration dieses Speicher- und Synchronisierungsdienstes ein.

Bereits bei der Ersteinrichtung von OS X kommt man mit Apples iCloud in Berührung. Denn das Betriebssystem fordert dazu auf, sich mit der Apple ID beim iCloud-Dienst anzumelden. Dieser Schritt kann auch übersprungen werden. Es besteht die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt die Anmeldung über die Systemeinstellungen vorzunehmen.

iCloud in den Systemeinstellungen

Wie auf der folgenden Abbildung zu erkennen ist, stehen nach der Anmeldung zahlreiche Optionen zur Verfügung. So könnt Ihr über “Account Details” eine Übersicht über Euren iCloud-Account abfragen. Ein klick auf “Set Up Family” startet die Einrichtung der Familienfreigabe. Auf diese Option werde ich in diesem Artikel jedoch nicht weiter eingehen.

Rechts daneben kann ausgewählt werden, was über iCloud synchronisiert werden soll (Notizen, Kalender, Kontakte, etc.). Außerdem lässt sich hier der iCloud-Email-Account (deinName@icloud.com, früher: deinName@me.com) aktivieren. Das ist eine sehr nützliche Option, denn es ist nicht erforderlich etwaige Email-Server (IMAP oder SMTP) in Apple Mail zu hinterlegen. Diese Einstellungen werden nach der Aktivierung von Mail automatisch vorgenommen. Freilich gilt das nur für Apple Mail. Nutzt Ihr ein anderes Email-Programm (z.B. Outlook oder Thunderbird), dann müsst Ihr die Server von Hand eintragen.

iCloud im Detail

Erwähnenswert ist an dieser Stelle noch iCloud Drive. Dieser Dienst wird von zahlreichen Apps zur Speicherung von Daten genutzt. Schreibt Ihr beispielsweise einen Text mit Byword oder Pages, dann habt Ihr die Möglichkeit, die erzeugten Dateien in iCloud Drive zu speichern. Ein Klick auf “Options” gibt einen Überblick über die Apps, die dies nutzen können.

iCloud Drive Optionen

Darüber hinaus existiert in OS X 10.10 Yosemite im Finder ein entsprechender Ordner mit der Bezeichnung icloud Drive. Apps, die Daten in iCloud Drive speichern können, legen dafür Unterordner an. In der Abbildung seht Ihr, dass Automator einen Ordner angelegt hat. Der zweiten Ordner Documents stammt hingegen von mir.

iCloud Drive im Finder

Man sollte nun denken, dass unter iOS 8 eine entsprechende iCloud Drive App existiert. Dem ist aber nicht so (Stand: iOS 8.0.2). Statt dessen greifen Apps, wie beispielsweise das bereits oben erwähnte Byword, im Hintergrund auf iCloud Drive zu. Aus meiner Sicht ist das bedauerlich; eine iCloud Drive App für iOS würde unter iOS zu einer besseren Übersicht über die in iCloud Drive gespeichert Dateien führen.

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